Shyn vs Nachtspeicherheizung

Shyn ersetzt Nachtspeicher – ohne Aufheizverzögerung, mit deutlich geringerem Verbrauch

In einem realen Projekt wurde eine 110 m² Eigentumswohnung (Baujahr 1970, nicht saniert) von drei Nachtspeicheröfen auf zwei Shyn-Heizungen umgestellt.

Der Vergleich erfolgte über zwei Winterzeiträume mit nahezu identischer Außentemperatur (3,2 °C vs. 3,6 °C).
Das Ergebnis zeigt einen deutlichen Unterschied im Stromverbrauch:

Im gemessenen Zeitraum lagen die monatlichen Stromkosten bei 630 € für Nachtspeicheröfen gegenüber 183,39 € mit Shyn – eine Reduktion von rund 71 %.

Nachtspeicheröfen laden nachts auf und geben Wärme zeitverzögert ab. Die Steuerung ist träge und nur eingeschränkt beeinflussbar. Zudem entsteht durch die starke Luftzirkulation häufig trockene Luft und Staubverwirbelung.

SHYN arbeitet direkt und bedarfsgerecht. Die Wärme ist innerhalb weniger Minuten spürbar, lässt sich präzise regulieren und sorgt für ein gleichmäßigeres, angenehmeres Raumklima.

Entscheidend ist daher nicht nur die Anschlussleistung – sondern Verbrauch, Steuerbarkeit und Komfort im Alltag.

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Grundprinzip beider Systeme

Shyn

  • Direkt spürbare Strahlungswärme – keine Aufladephase

  • Bedarfsgerechte Steuerung – Wärme entsteht genau dann, wenn sie gebraucht wird

  • Kaum Luftverwirbelung – weniger Staubbewegung, angenehmeres Raumklima

  • Modular erweiterbar – Raum für Raum anpassbar


Nachtspeicherheizung

  • Nachtbasierte Energiespeicherung – Wärme wird zeitversetzt abgegeben

  • Träge Steuerung – begrenzte Einflussmöglichkeit am Tag

  • Konvektionswärme – stärkere Luftbewegung und Staubverwirbelung

  • Zentrales Speicherprinzip – Anpassungen nur eingeschränkt möglich